About Roland Resch

„Ich weiß nicht, was Talent bedeutet, aber ich kann für mich sagen, dass ich den Motorsport über alles liebe, immer mehr als 100% gebe und sehr hart arbeite, um erfolgreich zu sein.“

Erfolge von Roland Resch

SUPERMOTO

2002 Champion KTM Red Bull Rookies Cup Sieger (9 Rennen, 9 Siege)
2003/2004 KTM Werksfahrer 
2005 Supermoto of Nations, 5. Gesamtrang, WM Läufe
2006 Staatsmeister Supermoto S1, WM Läufe

ROAD RACING

2007 Umstieg auf den Straßenrennsport, 4. Gesamtrang im GSX-R European Cup

2008 Champion Suzuki GSX-R 750 European Cup

2008 Staatsmeister SST1000 auf Suzuki

2009 / 2010 Word Superbike Championship auf Suzuki & BMW

2012 / 2013 IDM Superbike, eigenes Privatteam Suzuki GSX1000

2014 Staatsmeister SBK1000 auf BMW

2014 Alpe Adria Vizemeister SBK1000 auf BMW

2015 Champion Alpe Adria Superbike auf BMW

2015 Staatsmeister Superbike auf BMW

2015 3. Gesamtrang in der BMW World Trophy

2016 EWC Langstreckenweltmeisterschaft BMW Motorrad Central and Southeastern Europe

2022/2023 Goodwood Revival, Teilnahme beim größten Oldtimer Racing Event der Welt

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Meister im Red Bull KTM Rookies Cup

Nach privaten Wald- & Wiesenrennen und Techniktraining von Reitwagen Mastermind Andy Werth holte sich Roland bei seinem Vater einen Privatkredit für die Teilnahme am hart umkämpften KTM Red Bull Rookies Cup.

Mit 9 Siegen in 9 Rennen sicherte sich Roland Resch überlegen den „KTM Red Bull Rookies Cup Champion“ Titel und wurde im darauf folgenden Jahr Werkspilot bei KTM. 

2002
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Supermoto Staatsmeister, Klasse S1

Nach dem Meistertitel im KTM Red Bull Rookies Cup gelang Roland Resch der Umstieg von 200ccm 2-Takt auf die 450ccm 4-Takt Werksmaschine ohne Probleme. Sofort konnte er mit den schnellsten Piloten mithalten. Eine schwere Knieverletzung kostete ihn das Racingjahr 2003. Roland konnte erst beim letzten Rennen in Greinbach wieder an den Start gehen und gewann souverän.

2004/2005 dominierte Roland Resch zwar fahrerisch die 450ccm Klasse, aber sein jugendlicher Ehrgeiz kostete ihn viele Punkte, da er oft in Führung liegend zu Sturz kam. Der Teamsponsor Soletti stellte Roland Chris Hamilton als Mentalcoach zur Seite, der ihn über 10 Jahre lang begleitet und nach ganz oben gebracht hat.

Bereits 2006 holte sich Roland Resch in seinem privat geführten Soletti Reitwagen Racing Team den österreichischen Staatsmeistertitel in der am Stärksten besetzten Supermoto-Rennklasse S1 450ccm. 

2006
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Meister Suzuki GSX-R 750 European Cup

2007 wechselte Roland Resch in den Straßenrennsport und startete im European GSX-R Cup auf einer Suzuki GSX-R 750. Am Ende der Saison belegt er Platz vier bei dieser im Rahmen der Superbike-Weltmeisterschaft ausgetragenen Rennserie.

Nur zwei Jahre nach seinem Umstieg in den Straßenrennsport holte sich Roland den international begehrten Titel im Suzuki GSX-R European Cup der im Rahmen der WSBK ausgetragen wurde. Entschieden wurde der Titel im letzten Rennen, das Roland mit einem eindrucksvollen Sieg (7 Sek Vorsprung auf den Lokalmatador) für sich entschied.

Nebenbei holte sich Roland Resch mit nur 4 von 6 gefahrenen Rennen auch den Stock 1000 Titel in Österreichischen Meisterschaft. 

2008
SBK WM

Roland Resch startete insgesamt 19 mal in der Superbike Weltmeisterschaft. Sein erstes Jahr bestritt er im Schweizer Team TKR Suzuki. Der Fokus in diesem Jahr war der Umstieg von 750ccm auf 1000ccm und den Anschluss an die besten SBK-Fahrer der Welt zu finden. In seinem zweiten WSBK Jahr war Roland Resch bereits beim Saisonauftakt in Philipp Island bereits auf Augenhöhe mit Tom Sykes, Chris Vermeulen, James Toseland und Ruben Xaus.

Die Performance des Teams Reitwagen BMW zeigte steil nach oben, bis ein schwerer Betrugsfall im Management das Team bankrott gehen ließ und dem WM-Traum ein jähes Ende setzte.

2009/2010
Alpe Adria Champion, BMW World Trophy Platz 3

Roland Resch konnte mit seinem privat geführten BMW Team den Meistertitel in der Alpe Adria Meisterschaft Klasse Superbike einfahren. Er fuhr auf den Rennstrecken Adria Raceway (ITA), Slovakiaring (SVK) und Pannoniaring (HUN) einen neuen Rundenrekord ein.

In der weltweit ausgetragenen BMW World Trophy landete er als einziges Privatteam am Podest und erreichte den dritten Gesamtrang.

2015
FIM Endurance World Championship
2015 wollte Roland Resch seine Racingkarriere aktiv beenden und sich auf seine Riding School RIDE IT UP und seine neue Rolle als Vater konzentrieren.
 
Aber 1 Jahr EWC im BMW Motorrad Central and Southeastern Europe Team war einfach zu verlockend. Roland ist mit einem komplett neuen Team an den Start gegangen. Von 24h Rennen mit nur zwei Fahrern, 2 Grad und Regen in Lemans, Lemans Start vor Hunderttausenden Zusehen und zwei sechste Plätze rundeten ein ereignisreiches Jahr ab.
2016
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Goodwood

„Claus Clausen lernte ich in meiner Racing School kennen. Er lud mich ein auf dem ältesten Bike, einer BMW R57 (Bj 1928), mit ihm an den Start zu gehen. Mein erstes Rennen auf einem echtem Oldtimer, ganz ohne Fahrwerk und Training. Und das beim legendären Goodwood Revival. Ein Wochenende voller Emotionen, Action, Freud & Leid vor einer mächtigen Kulisse und mit tollen Menschen. Es war mir eine Ehre.“ Roland Resch

2022
Wie alles begann
„Mit 4 Jahren setzte mich mein Dad auf eine 50ccm Malagutti. Seitdem ließ mich die Faszination für’s Motorrad fahren nicht mehr los. Mit 16 brachte mich „Der Reitwagen“ zum Red Bull KTM Rookies Cup – den ich mit 9 Rennen und 9 Siegen gewonnen habe. Beim Supermoto fahren habe ich gelernt, das Bike rutschen zu lassen, das Vorderrad zu kontrollieren und im Zweikampf die Ellbogen auszustrecken. Was ich über all dem lernen musste: besser mit Hirn zu gewinnen, als sich mit 20 Sek. Vorsprung auf die Forelle zu legen!“.
Roland Resch
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resche JUGENDFÖRDERUNG

Österreich fördert Motorsportler nicht aktiv – das durfte Roland selbst immer wieder erleben. Es ist uns daher persönlich ein Anliegen, junge Rennfahrer in unserem Rahmen zu unterstützen: individuelles Fahrercoaching mit -50% Rabatt auf den Einzel-Trainingspreis. Ausschließlich für Nachwuchsrennfahrer bis 22 Jahre, die eine aktive LIZENZ haben. Einlösbar nur für den Fahrer selbst.

INFO: wir führen Fahrtechniktrainings durch, d.h. ein Verhalten, wie auf der Rennstrecke gegenüber anderen Teilnehmern wird nicht geduldet und kann zum Ausschluss vom Training führen!